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Zuwachs an Einbrüchen und Kriminalität | Sicherheitstechnik- Ratgeber Zuwachs an Einbrüchen und Kriminalität und speziell den Wohnungseinbruch- Delikten
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Zuwachs an Einbrüchen und Kriminalität

By admin | August 17, 2007


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Aktuelle Umfragen belegen es: Die Bekämpfung der Kriminalität gehört für die Mehrzahl der Bundesbürger auch weiterhin zu den vordringlichen Problemen, die es in Deutschland zu lösen gilt. Die Sorge um das Eigentum und die eigene Unversehrtheit stand 1995 bei Umfragen in den alten Bundesländern hinter dem Thema Arbeitslosigkeit und Umweltschutz an dritter, in den neuen Bundesländern sogar an zweiter Stelle, übertroffen nur noch von der anhaltenden Arbeitslosigkeit.

Zunehmende Kriminalisierung

Die Angst vor Kriminalität ist nicht unbegründet. Quer durch Deutschland sind es vor allem die größeren Städte, die zum Ziel oft gewalttätiger Übergriffe jeglicher Art werden. Trauriger Spitzenreiter: Die Mainmetropole Frankfurt. Hier kommen auf 100.000 Einwohner über 20.000 Straftaten. Doch auch mittlere Städte, wie Hannover, Bremen oder Ingolstadt, sehen sich einer zunehmenden Kriminalisierung ausgesetzt.
Seit Jahren weisen die Kriminalstatistiken eine steigende Tendenz der Straftaten für ganz Deutschland aus, während die Aufklärungsquote stetig sinkt. Bei Diebstahlsdelikten, zu denen auch der Wohnungseinbruch gehört, konnten die Täter 1994 nur in jedem vierten Fall dingfest gemacht werden, und das bei fast 3,9 Millionen Fällen insgesamt. Die Zahlen beweisen es: Diebstahl ist ein Massendelikt.

Delikt: Wohnungseinbruch

Ein Wohnungseinbruch verletzt im Gegensatz zum Diebstahl zwei Rechtsgüter, das Eigentum und die Unversehrtheit der Wohnung. Dieser massiven Gefährdung der Privatsphäre gilt es mit allen Mitteln zu begegnen. Fatal jedoch: Nicht einmal jeder sechste Fall konnte aufgeklärt werden, obwohl die Zahl der polizeilich erfassten vollendeten und unvollendeten Wohnungseinbrüche um 7,1 Prozent auf 211.000 zurückgegangen ist.
Der verursachte Schaden ist enorm: Der Verkehrswert des Diebesgutes liegt bei durchschnittlich 3.500.- € pro Wohnungseinbruch (1994 insgesamt 370 Millionen €), ohne Berücksichtigung des Sachschadens, den- Einbrecher verursachten. Die Versicherungen melden drastische Steigerungen der Schadensquote (1994 +6 Prozent). Statistisch allerdings nicht erfasst sind die viel schlimmeren psychischen Folgen, an denen Opfer von Wohnungseinbrüchen oft noch lange zu leiden haben (Mit diesem Thema befasst sich der Abschnitt ‘Sagen Sie nicht, Sie hätten von nichts gewusst). Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, dass Einbrecher nur nachts auf Raubzug gehen, zeigt die Statistik die wirklichen Verhältnisse.

Wachsende Kriminalität in Deutschland

Der Tatzeitschwerpunkt bei Mehrfamilenhäusern liegt während der Mittagszeit, zwischen 11Uhr und 14 Uhr; für die späten Abend- und die frühen Nachtstunden heben sich die Täter dagegen die Einfamilienhäuser auf.

Mangelnde Abschreckung

Wird ein Einbrecher gefasst, sieht er sich folgender Rechtslage gegenüber: Derzeit ahnden die Gerichte das Delikt „Wohnungseinbruch“ mit einer Mindeststrafe von drei Monaten Gefängnis. Es ist fraglich, ob dies als Abschreckung genügt, um mögliche Täter davon abzuhalten mit Vandalismus und zunehmender Brutalität Einbrüche in private Wohnräume zu begehen. Hier ist der Staat als Verantwortlicher für die Innere Sicherheit gefordert. Doch der Ruf nach mehr Schutz durch verstärkten Polizeieinsatz bleibt wohl ungehört angesichts leerer Staatskassen.

Was können Sie tun?

So ist es letztlich Jedem selbst überlassen, sich und sein Heim gegen Übergriffe zu schützen. Um Ihnen dies zu ermöglichen, sollten Sie sich genau mit den Sachverhalten, die in diesem Ratgeber dargestellt sind, befassen. Sie erhalten Tipps, wo mögliche Schwachstellen an Ihrer Wohnung oder an Ihrem Haus es Kriminellen allzu einfach machen. Um diese Schwachstellen zu erkennen, zeigen wir das typische Vorgehen von Einbrechern, wie sie sich Zutritt verschaffen, und auf welche Art der Beute sie es besonders abgesehen haben. Sie werden schnell erkennen, dass auch in Ihrem Haushalt oft Leichtsinn und Unachtsamkeit der Einbruchskriminalität Vorschub leisten. Welche Schutz-Maßnahmen sind nun grundsätzlich möglich, und wie können diese effektiv angewendet werden? Sei es in Form von bewussterem Verhalten oder mit Hilfe technischer Schutzvorrichtungen, etwa einer Einbruch-Meldeanlage: Mit den vorliegenden Informationen und Tipps können Sie sich und Ihr Eigentum zukünftig wirkungsvoll schützen. Wir wollen vermeiden, dass Sie erst hinterher schlauer sind. Schließlich kostet die Behebung eines Schadens Zeit, Nerven und letztlich auch viel Geld. Da ist es nicht nur viel günstiger, sich privat zu schützen, sondern es vermittelt auch psychologisch ein besseres Gefühl, sich und sein Eigentum vor kriminellen Zugriffen in Sicherheit zu wissen.

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