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Wie sichert man sein Einfamilienhaus wirksam gegen Einbrüche? | Sicherheitstechnik- Ratgeber Einbruchschutz- Einfamilienhaus - Fensterischerung- Türsicherung, Kellersicherung, Schutzgitter
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Wie sichert man sein Einfamilienhaus wirksam gegen Einbrüche?

By admin | Februar 29, 2008


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Dieser Artikel setzt voraus, dass der Leser einfachste präventive Maßnahmen beim Aufenthalt im Haus oder beim Verlassen des Hauses automatisch ergreift. Dazu zählt natürlich, dass offene Fenster und Türen nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Türen sichert man auch tagsüber durch Verschließen oder Verriegeln. Bei Kippfenstern kann man integrierte Fensterschlösser nutzen, um die Räume zumindest zeitweilig ohne Aufsicht belüften lassen zu können. Selbstverständlich sind auch diese abschließbaren Fenster beim Verlassen des Hauses vollständig zu schließen und alle Türen ordnungsgemäß zu verriegeln. Besitzer einer Alarmanlage sollten diese in Bereitschaft halten. Auf diese selbstverständlichen Maßnahmen soll hier nicht ausführlicher eingegangen werden. Dieser Artikel behandelt vielmehr Standards zur Ausstattung von Einfamilienhäusern gegen Einbruch, welche die Polizei dringend empfiehlt.

Einfamilienhäuser besitzen drei zentrale Schwachstellen, durch die sich Einbrecher häufig Zutritt zum Haus verschaffen. Das sind Haustüren, Fenster und Kelleröffnungen. Nicht zu vergessen die zusätzlich oft vorhandenen Nebentüren und Dachfenster. Letztere sind vor allem dann gefährdet, wenn sie durch Feuerleitern u.ä. gut erreichbar sind.

Je nach baulicher Beschaffenheit sollte der Keller eines neuen Einfamilienhauses über folgende Sicherheitseinrichtungen verfügen.

* vergitterte Kellerfenster (spezielle Sicherheitsgitter sind erhältlich)
* Abhebesicherungen für die Gitterschächte (Kellerrostsicherung)
* Rollenrostsicherungen für Kellerschächte,
* Kellerfenstersicherungen.

Manche Keller werden als Wohnräume ausgebaut und haben entsprechend große Kellerfenster. Dafür wählt man einbruchhemmende Fenster, die mindestens die Widerstandsklasse 2 (DIN V ENV 1627-30) aufweisen. Ältere Fenster kann man mit Sicherungen für Griff- und Bandseite sowie das Aufbringen einer einbruchhemmenden Beschichtungsfolie für Fenster nachträglich sicherer gestalten.

Die Kellertür sollte ebenfalls mindestens eine einbruchhemmende Tür der Widerstandsklasse 2 (DIN V ENV 1627-30) sein. Ältere, noch intakte Türen kann man nachträglich mit einem Einsteckschloss der Klasse 3 oder 4 (DIN 18251), einem Schutzbeschlag (DIN 18257) und Profilzylinder nach DIN 18252 (KL P2 oder P3 – Aufbohr- und Kernziehschutz) optimieren.

Kellertüren sollen generell durch zwei stabile Türriegel im oberen und unteren Bereich oder ein Querriegelschloss ergänzt werden. Die stabilen Querriegel mit Sperrbügeln verhindern das Aufhebeln und Aufbrechen von Türen auf der Schloss- oder Bandseite und eignen sich immer als sinnvolle Ergänzung. Eine Aushebesicherung in der Bandseite, ein Zusatzschloss und ein stabiles Winkelschließblech mit Mauerankern dienen der weiteren Erhöhung der Sicherheit.

Die Haustür im Erdgeschoss sollt ebenfalls sehr stabil ausgelegt sein. Mit einer einbruchhemmende Tür, mindestens Widerstandsklasse 2 (DIN V ENV 1627-30) , besser höher, einem Einsteckschloss der Klasse 3 oder 4 (DIN 18251), einem Schutzbeschlag nach DIN 18257 und Profilzylinder nach DIN 18252 (KL P2 oder P3 – Aufbohr- und Kernziehschutz) ist man schon sehr gut gegen Einbrecher gerüstet. Sinnvoll ergänzt wird die Haustür mit einem Türspion, einer Aushebesicherung und einem guten Sperrbügelschloss. Das Schließblech sollte vielfach verschraubt und mit der Mauer verankert sein. Das Gleiche gilt für die Zarge. Die oben beschriebenen Querriegel mit Sperrbügeln können problemlos auch für Haustüren verwendet werden und so den Einbruchschutz weiter optimieren.

Besucher lassen sich vorab mittels einer Sprechanlage oder Videotürsprechstelle überprüfen. So kann ungebetenen, verdächtigen Gästen der Zutritt von vornherein verwehrt werden, ohne sich beim Nachsehen in Gefahr bringen zu müssen.

Die größte Angriffsfläche bieten die Fenster des Hauses, zumal gerade kleine Nebenfenster, zum Beispiel von Gästetoiletten, bei der Sicherung oft vergessen werden.

Eine gute Wahl trifft man schon mit einbruchhemmenden Fenstern der Widerstandsklasse 2 (DIN V ENV 1627-30). Diese Fenster sollten mit einbruchhemmenden Fensterbeschlägen der gleichen Schutzklasse komplettiert werden. Griff- und Bandseite der Fenster werden per Verriegelung gesichert. Man wählt immer abschließbare Fenstergriffe. Die Bandseite der Fenster lässt sich mit Aushebesicherungen zusätzlich verstärken. Auch die Glasflächen kann man neuerdings sichern, indem spezielle Sicherheitsfolien aufgebracht werden, die je nach Schutzwirkung sogar sehr roher Gewalt standhalten.

Diese grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen werden immer wieder von Polizeidienststellen und Landeskriminalämtern empfohlen. Eine optimale Ergänzung stellt eine Alarmanlage bzw. Funkalarmanlage dar, die in vielen EU- Ländern und Staaten wie den USA von Hausbesitzern schon gefordert werden, bei uns aber noch zu freiwilligen Sicherheitsausstattung des Hauses gehören.

Kategorien: Einbruchschutz, Checklisten |

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