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| Fakten zum Thema Einbruch »

Einbruchschutz- worauf Sie achten sollten

By admin | August 17, 2007


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Jeder ist seines Glückes Schmied

Vorhandene Sicherungstechnik bietet nur dann hinreichenden Schutz, wenn sie richtig eingesetzt und bedient wird. Aber es gibt viele weitere Möglichkeiten, durch eigenes Verhalten das Risiko eines Einbruchs zu senken. Die Wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengetragen.

❙ Immer zweimal umschließen.

Versperren Sie die Tür – auch wenn Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur kurz verlassen, drehen Sie den Schlüssel immer zweimal um.

❙ Fenster und Balkontüren nicht vergessen.

Schließen Sie beim Verlassen immer sämtliche Fenster und denken Sie auch an die Balkontüren. Kaufen Sie Fenster mit umlaufenden innenliegenden Verriegelungen mit Pilzzapfen oder lassen Sie vorhandene Fenster nachrüsten. Statten Sie Ihre Fenster mit Zusatzsicherungen aus.

❙ Leuchten Sie Einbrechern heim.

Einbrecher arbeiten gerne ungestört – und ohne Flutlicht. Außenbeleuchtungen – hoch genug angebracht – schrecken deshalb ab, insbesondere in Verbindung mit Bewegungsmeldern.

❙ Keine Hilfestellung für Einbrecher!

Lassen Sie keine Leitern, Kisten u. Ä. am Haus stehen – räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte. Vermeiden Sie unübersichtliche Bepflanzungen direkt am Haus, die Langfingern eine ungestörte »Arbeit« ermöglichen würden. Und: Fußmatten und Blumentöpfe sind keine Verstecke für Ihren Schlüssel. Auch Carport oder Garage können ein »Sprungbrett« für Einbrecher sein. Sichern Sie immer auch oben liegende Fenster.

❙ Zeigen Sie jederzeit Flagge.

Signalisieren Sie Anwesenheit, auch wenn Sie nicht zu Hause sind – erst recht bei längerem Urlaub oder Krankenhausaufenthalt. Zeitschaltuhren knipsen automatisch Licht an und aus, hilfsbereite Nachbarn können Rollos hoch- und herunterlassen, den Briefkasten leeren und nach dem Rechten sehen.

❙ Neues Zuhause? Neue Zylinder!

Nicht nur Nachschlüssel, sondern auch Schlüssel von Vorbesitzern oder -mietern können ungebetene Gäste einladen. Beim Bezug einer neuen Wohnung oder eines Hauses empfiehlt sich deshalb immer der Einbau neuer Schließzylinder.

❙ Nutzen Sie elektronische Unterstützung.

Gegensprechanlagen, auch mit Videounterstützung, bieten die Funktionen von Türspion und -kette bzw. Sperrbügel in Perfektion, sind aber auch entsprechend teurer. Alarm- und Einbruchmeldeanlagen bilden eine sinnvolle Ergänzung, wenn Sie dauerhaft größere Werte im Haus haben. Aber: Sie schützen nicht vor Einbruch, sondern zeigen ihn nur an!

❙ Holen Sie sich Rat beim IKON Fachhändler.

Ihr IKON Fachhändler ist die richtige Adresse in allen Fragen der Sicherungstechnik. Auch die Polizei berät als Freund und Helfer. Internet-Seiten, die Sie hier weiterbringen, sind www.ikon.de und www.polizei-beratung.de (Einbruchschutzempfehlungen und Beratungsstellen der Kriminalpolizei)

❙ Achten Sie beim Kauf von Sicherungstechnik immer auf diese Zertifizierungen:

❙ Seien Sie hoch genug versichert.

Die Erfahrung zeigt, dass Eigentumswerte oft unterschätzt werden und zu niedrige Hausratsversicherungen die Verluste bei Einbruch nicht vollständig decken. Achten Sie deshalb auf die richtige Höhe der Versicherungssumme: 650,- Euro pro Quadrat-meter Wohnfläche können hier als Daumenwert gelten. Und: Bewahren Sie zu Hause keine größeren Mengen Bargeld auf. (Siehe auch www.vds.de – Empfehlungen der Sachversicherer / Hausratsversicherung.)

❙ Sorgen Sie vor.

Für den Fall der Fälle: markieren Sie Ihr Eigentum; das erschwert den späteren Weiterverkauf. Erstellen Sie eine Wertsachenliste, am besten mit Fotografien der wichtigsten Gegenstände. Bewahren Sie Fotos, Quittungen und Versicherungspolicen an einem sicheren Ort auf.

❙ Im Notfall Notruf.

Beobachten Sie ungewöhnliche Vorgänge, melden Sie diese der Polizei. Notieren Sie sich das Aussehen der Verdächtigen (Alter, Größe, Kleidung, besondere Merkmale) sowie Kennzeichen, Typ und Farbe des Täterfahrzeugs. Ist ein Einbruch verübt worden oder glauben Sie, einen Versuch zu beobachten, rufen Sie die Polizei unter 110 an. Versuchen Sie nie selbst, einen Einbrecher aufzuhalten; überlassen Sie dies der Polizei. Den Notruf der Feuerwehr erreichen Sie unter 112.

Worauf Sie auf alle Fälle achten sollten:

Fünf Details, auf die Sie in jedem Fall achten sollten: Die Sicherungskarte bei Schließzylindern, die Sie vor unberechtigten Nachschlüsseln schützt. Die Zeichen von VdS, DIN und RAL (auch Versicherungen fordern zunehmend VdS-zertifizierte Sicherungstechnik). Und die Testergebnisse der »Stiftung Warentest«.
Sicherungskarte: IKON Schließzylindern ist eine Sicherungskarte mit Nummerncode zugeordnet. Ersatzschlüssel dürfen nur bei Vorlage der Sicherungskarte angefertigt werden. Achtung: Bewahren Sie die Sicherungskarte bei Ihren Wertpapieren auf.
VdS-Klasse: Gütezeichen der VdS Schadenverhütung, Zertifizierungsstelle der deutschen Versicherungswirtschaft. Alle hier vorgestellten IKON Schließzylinder entsprechen den strengen Anforderungen der – höchsten – VdS-Klasse B, einige sogar der Sonderklasse B, d. h. sie sind von Versicherungen auch für Scharfschalteinrichtungen von Einbruchmeldeanlagen zugelassen.
DIN-Klasse: Sicherheitseinstufung (Klassen 1-3) des Deutschen Instituts für Normung. Alle in dieser Bro-schüre genannten IKON Schließzylinder entsprechen Klasse 3, also der höchsten Schutzklasse nach DIN, oder übertreffen deren Anforderungen sogar.
RAL-Zertifizierung: Gütezeichen für Schlösser und Beschläge des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung.
Stiftung Warentest: Fast strenger, als die Polizei erlaubt: die objektiven Tests der »Stiftung Warentest«. Was gut ist bei der Stiftung Warentest, ist auch gut für Ihre Sicherheit. Und sehr schlecht für die Langfinger.

 

Quelle: Assa Abloy

Kategorien: Einbruchschutz, Checklisten |

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